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  <title>Acting-Art-of-Memory</title>
  <link>http://www.Acting-Art-of-Memory.de</link>
  <description>Acting Art of Memory foerdert die Wahrnehmung der Geschichte und ihrer Ursachen, die Diskussion um Form und Inhalt sowie eine aktive Kultur der Erinnerung. 

Acting-Art-of-Memory supports the perception of history and its underlying causes, the debate on form and content, and a vital culture of remembering.

In this context, publicly perceptible projects which awaken memories of the Nazi period of German history and its continuous international repercussions are centrally relevant.
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  <lastBuildDate>Sat, 19 May 2012 10:49:33 +0200</lastBuildDate>
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  <copyright>Johann Türk, Dieter M. Knesebeck</copyright>
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    <title>79. Jahrestag der Buecherverbrennung, 10. Mai, 2012-Erich Kaestner</title>
    <description>Zur Erinnerung an die Buecherverbrennung der Nazis und ihrer akademischen Sympathisanten von 1933: &quot;Muenchen liest - aus verbrannten Buechern&quot; und Brandfleck auf dem Elisabeth Castonier-Platz, Muenchen. 

Es lesen Schülerinnen und Schueler der Grundschule am Pfanzeltplatz, München, zum 79. Jahrestag der Buecherverbrennung, 2012, am Elisabeth Castonier-Platz, vor der Antikensammlung in Muenchen. 
Aus: Erich Kaestner, Lyrische Hausapotheke, Der Kleine Mann (Kinderbuch)

Der Kuenstler Wolfram P. Kastner hatte auf dem Elisabeth-Castonier-Platz vor der Antikensammlung (an der Stelle der Buecherverbrennung der Nazis und ihrer Sympathisanten von 1933) wieder eine Brandspur in den Rasen gebrannt - damit kein Gras über die Erinnerung an den Beginn der Brandstiftung waechst, die im Brand der Synagogen, Staedte und Menschen
endete.
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    <author>Johann Türk, Dieter M. Knesebeck</author>
    <pubDate>Sat, 12 May 2012 00:33:34 +0200</pubDate>
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    <title>79. Jahrestag der Buecherverbrennung, 10. Mai, 2012-Paul Kornfeld</title>
    <description>Zur Erinnerung an die Buecherverbrennung der Nazis und ihrer akademischen Sympathisanten von 1933: &quot;Muenchen liest - aus verbrannten Buechern&quot; und Brandfleck auf dem Elisabeth Castonier-Platz, Muenchen. 

Es liest Judith Heitkamp zum 79. Jahrestag der Buecherverbrennung, 2012, am Elisabeth Castonier-Platz , vor der Antikensammlung in Muenchen.
Paul Kornfeld: Aus Blanche oder das Atelier im Garten.

Der Kuenstler Wolfram P. Kastner hatte auf dem Elisabeth-Castonier-Platz vor der Antikensammlung (an der Stelle der Buecherverbrennung der Nazis und ihrer Sympathisanten von 1933) wieder eine Brandspur in den Rasen gebrannt - damit kein Gras über die Erinnerung an den Beginn der Brandstiftung waechst, die im Brand der Synagogen, Staedte und Menschen endete.
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    <author>Johann Türk, Dieter M. Knesebeck</author>
    <pubDate>Fri, 11 May 2012 00:54:43 +0200</pubDate>
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    <title>79. Jahrestag der Buecherverbrennung,10. Mai,2012-Walter Mehring</title>
    <description>Zur Erinnerung an die Buecherverbrennung der Nazis und ihrer akademischen Sympathisanten von 1933: &quot;Muenchen liest - aus verbrannten Buechern&quot; und Brandfleck auf dem Elisabeth-Castonier-Platz, Muenchen. 

Es liest Claus-Peter Lickfeld zum 79. Jahrestag der Buecherverbrennung, 2012, am Elisabeth-Castonier-Platz , vor der Antikensammlung in Muenchen. 
Aus: Walter Mehring.

Der Kuenstler Wolfram P. Kastner hatte auf dem Elisabeth-Castonier-Platz vor der Antikensammlung (an der Stelle der Buecherverbrennung der Nazis und ihrer Sympathisanten von 1933) wieder eine Brandspur in den Rasen gebrannt - damit kein Gras über die Erinnerung an den Beginn der Brandstiftung waechst, die im Brand der Synagogen, Staedte und Menschen endete.
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    <author>Johann Türk, Dieter M. Knesebeck</author>
    <pubDate>Fri, 11 May 2012 00:53:15 +0200</pubDate>
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    <title>79. Jahrestag der Buecherverbrennung, 10. Mai, 2012-Maria Leitner</title>
    <description>Zur Erinnerung an die Buecherverbrennung der Nazis und ihrer akademischen Sympathisanten von 1933: &quot;Muenchen liest - aus verbrannten Buechern&quot; und Brandfleck auf dem Elisabeth Castonier-Platz, Muenchen. Der Koenigsplatz heißt jetzt Elisabeth-Castonier-Platz!

Es liest Julia Killet zum 79. Jahrestag der Buecherverbrennung, 2012, am Elisabeth Castonier-Platz , vor der Antikensammlung in Muenchen.
Maria Leitner: Aus einer Reportage.

Maria Leitner - verfolgt vergessen verbrannt. 
Geboren 19. Januar 1892 in Varadin, Ungarn; Gestorben 14. März 1942 in Marseille, war eine deutschsprachige ungarische Journalistin und Schriftstellerin.

Der Kuenstler Wolfram P. Kastner hatte auf dem Elisabeth-Castonier-Platz vor der Antikensammlung (an der Stelle der Buecherverbrennung der Nazis und ihrer Sympathisanten von 1933) wieder eine Brandspur in den Rasen gebrannt - damit kein Gras über die Erinnerung an den Beginn der Brandstiftung waechst, die im Brand der Synagogen, Staedte und Menschen endete.
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    <author>Johann Türk, Dieter M. Knesebeck</author>
    <pubDate>Fri, 11 May 2012 00:51:14 +0200</pubDate>
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    <title>Protest in Muenchen-Und was bleibt vom Protest?</title>
    <description>Diskussion &#8222;Und was bleibt vom Protest? Die Bestaende in Archiven und
Museen&#8220;.Eine Veranstaltungen im Rahmen von &#8222;Protest in Muenchen seit 1945&#8220;.

Mit: Dr. Isabella Fehle, Leiterin des Muenchner Stadtmuseums,
Guenther Gerstenberg,Autor:http://protest-muenchen.sub-bavaria.de/
http://www.arbeiterarchiv.de/
Dr. Klaus Lankheit, Institut für Zeitgeschichte, Muenchen,
Dr. Michael Stephan, Leiter des Stadtarchivs Muenchen,
Moderation: Dr.Angelika Baumann, Kulturreferat der LH Muenchen.

Im Briefwechsel, zu den Archivgesetzen: Dr. Simon, Uni-Tuebingen:

&quot;Ich saß seinerzeit in einer Kommission zur Beratung der Politiker für
die anstehenden Archivgesetze. Daran waren auch Vertreter der
Journalisten beteiligt. Diese fragte ich schon damals, warum sie nicht
darauf draengen, dass außer den Wissenschaftlern auch die Medien von
bestimmten restriktiven Regelungen ausgenommen werden. Die sagten
damals nur: Da finden wir schon einen Weg. Ich vermute, dass die
Medien den Zugang ueber Kollegen finden, die promoviert sind oder mit
Wissenschaftlern befreundet sind, als deren Mitarbeiter sie dann
fungieren. 

Inzwischen gibt es das Informationsfreiheitsgesetz.Das nahm sich das
entsprechende amerikanische urspruenglich zum Vorbild.In Amerika gibt
es allerdings keinen gesetzlichen Datenschutz.In Deutschland unterstellte man aber hinterfotzigerweise die Informationsfreiheit dem
Datenschutz.Das wurde in der Oeffentlichkeit kaum diskutiert.Nicht
nur in dieser Hinsicht versagten da mal wieder die Medien. Da der
Datenschutz sich aber in Bezug auf das 3. Reich als Nazischutz
erweist, hat man hier also den Bock zum Gaertner gemacht oder
schlimmer. Sie koennen sich also auch nicht auf das Informationsfreiheitsgesetz berufen&quot;.

&quot;Der Zugang zum Berlin Document Center, dessen Millionen von
Personalakten 1994 dem Bundesarchiv uebergeben wurden, war für Deutsche
uebrigens weitaus strenger reglementiert. Das musste naemlich von Bonner
Innenministerium (sprich: BND) genehmigt werden. Da gab es (auch
linke) Wissenschaftler, die nicht zugelassen wurden&quot;. 

So wird Nazi-Schutz zum Datenschutz, oder anders ausgedrueckt: Die Archive verkommen zu staatlichen Mueldeponien!

Bis heute werden die Eichmann - Adenauer-Akten unter Verschluss gehalten!! Sie auch dazu, die Seite der Journalistin Gaby Weber: http://www.gabyweber.com/

!!In Deutschland hat schon laengst die Verwaltung der Vergangenheit begonnen!!




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    <author>Johann Türk, Dieter M. Knesebeck</author>
    <pubDate>Tue, 08 May 2012 12:10:31 +0200</pubDate>
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    <title>78. Jahrestag der Buecherverbrennung, 10. Mai, 2011-Mascha Kaleko</title>
    <description>Es liest Maria Duic zum 78. Jahrestag der Buecherverbrennung, 2011, Koenisgsplatz, vor der Antikensammlung in Muenchen.
Aus: Mascha Kaleko, Drei Gedichte.</description>
    <author>Johann Türk, Dieter M. Knesebeck</author>
    <pubDate>Mon, 07 May 2012 01:35:36 +0200</pubDate>
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    <title>78. Jahrestag der Buecherverbrennung, 10. Mai, 2011-Franz Blei</title>
    <description>78. Jahrestag der Buecherverbrennung, 10. Mai, 2011-Franz Blei
Es liest Thomas Raff zum 78. Jahrestag der Buecherverbrennung, 2011, Koenisgsplatz, vor der Antikensammlung in München.
Aus: Franz Blei

Franz Blei, 18. Jaenner 1871 in Wien;  10. Juli 1942 in Westbury, New York, USA war ein oesterreichischer Schriftsteller, Uebersetzer und Literaturkritiker.
Sein bekanntestes Werk als Schriftsteller und Kritiker ist das große Bestiarium der deutschen Literatur, erstmals 1920 in Muenchen, ab 1922 bei Rowohlt.
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    <author>Johann Türk, Dieter M. Knesebeck</author>
    <pubDate>Mon, 07 May 2012 01:16:52 +0200</pubDate>
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    <title>78. Jahrestag der Buecherverbrennung, 10. Mai, 2011-Konrad Merz</title>
    <description>Es liest Cornelia Lutz-Mastrojanni zum 78. Jahrestag der Buecherverbrennung, 2011, Koenisgsplatz, vor der Antikensammlung in München.
Aus: Konrad Merz, Ein Mensch faellt aus Deutschland. Aufzeichnungen und Briefe aus dem Exil,1934.

Konrad Merz, 2. April 1908 in Berlin als Kurt Lehmann- 3. Dezember 1999 in Purmerend, Niederlande, war ein deutsch-niederlaendischer Schriftsteller und juedischer Emigrant. Er verdiente sich seinen Lebensunterhalt unter anderem als Gaertner, schrieb nebenbei jedoch auch kleinere Zeitungsartikel. In Holland nahm er den Namen Konrad Merz an.


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    <author>Johann Türk, Dieter M. Knesebeck</author>
    <pubDate>Mon, 07 May 2012 00:59:36 +0200</pubDate>
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  <item>
    <title>78. Jahrestag der Buecherverbrennung, 10. Mai, 2011-Stefan Zweig</title>
    <description>Es liest der Bayerische Staatsminister Dr. Wolfgang Heubisch zum 78. Jahrestag der Buecherverbrennung, 2011, Koenisgsplatz, vor der Antikensammlung in Muenchen.
Aus: Stefan Zweig, 24 Stunden aus dem Leben einer Frau, aus Verwirrung der Gefuehle 1927 Stefan Zweig.
</description>
    <author>Johann Türk, Dieter M. Knesebeck</author>
    <pubDate>Sun, 06 May 2012 23:34:34 +0200</pubDate>
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    <title>Hausbergverbot in Suedkaernten-Der Alpenverein und die Juden-2011</title>
    <description>Der Alpenverein bezeichnet sich heute als parteiunabhaengig und unpolitisch. Dass das keineswegs immer so war - daran erinnerte eine Kunstaktion am Villacher Hausberg Dobratsch vergangenes Wochenende. Schon vor 90 Jahren fuehrte der Villacher Alpenverein den Arierparagraphen ein. Juden wurde daraufhin der Eintritt ins Gipfelhaus am Dobratsch verboten, man versuchte den Namen Villacher Alpe statt der slowenischen Bezeichnung  Dobrac&#780; zu etablieren. 2011 stellt sich der Villacher Alpenverein endlich diesem dunklen Kapitel in seiner eigenen Geschichte. 
Michael Gams war fruer Radio FRO bei der Kunstaktion am Dobratsch dabei. 

Mit Wolfram P. Kastner.</description>
    <author>Johann Türk, Dieter M. Knesebeck</author>
    <pubDate>Sun, 06 May 2012 00:01:50 +0200</pubDate>
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    <title>Roma und Sinti in Oesterreich eine Spurensuche</title>
    <description>Anfang Mai gingen Studierende der Vergleichenden Literaturwissenschaften und der Politikwissenschaften der Uni Innsbruck, unter der Leitung von Dr. Beate Eder-Jordan und Prof. Erika Thurner, auf Exkursion zum Thema &quot;Kulturkontakt konkret: Roma und Sinti in Oesterreich. Kulturelles Gedaechtnis und Gedenkpolitik&quot; nach Oberoesterreich und Salzburg auf den geschichtlichen und aktuellen Spuren von Roma und Sinti.Die Radiosendung &#8222;Roma und Sinti in Oesterreich- eine Spurensuche&quot; gibt vielfaeltige Einblicke und Eindruecke dieser Reise wieder. Erich Hackl spricht über seinen Roman &#8222;Abschied von Sidonie&quot;,Hintergruende und Folgen seiner Auseinandersetzung mit einem Stueck oesterreichischer Geschichte. Auch der Autor Ludwig Laher hat sich an ein unberuehrtes Kapitel oesterreichischer Vergangenheit gewagt. Er las aus seinem Roman &#8222;Herzfleischentartung&quot; und stellte sich den Fragen der Studierenden. Weiters sprachen wir mit Gitta Martl und Nicole Sevik vom Linzer Roma Verein &#8222;ketani&quot; ueber die aktuelle Situation von (reisenden) Roma und Sinti in Oesterreich. Sie lesen Auszüge aus ihrem Buch &#8222;Uns hat es nicht geben sollen&quot;.In diesem Buchprojekt erzaehlen drei Generationen von Sinti Frauen aus ihrem Leben. Das Augenmerk wird auf die Grossmutter Rosa Winter gelegt,die,als eine der ganz wenigen, die KZs der Nazis ueberlebte. Zum Schluss wird den Problemen reisender Romagruppen in Tirol nachgegangen, und die Frage gestellt, ob ein Durchreiseplatz, wie es ihn in Oberoesterreich bereits gibt,moeglich waere. Hinterlasse eine Antwort. 
Freiland:
RedakteurInnen: Studierende Der Vergleichenden Literaturwissenschaften Und Der Politikwissenschaften Der Uni Innsbruck, Unter Der  Leitung Von Dr. Beate Eder-Jordan Und Prof. Erika Thurner.
</description>
    <author>Johann Türk, Dieter M. Knesebeck</author>
    <pubDate>Sat, 05 May 2012 23:25:17 +0200</pubDate>
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    <title>Filmfest_Muenchen_Cleveland_Versus_Wall_Street_2010</title>
    <description>Blax Box am Gasteig

Für reichlich Diskussionsstoff (bis heute, siehe Deutsche Bank) sorgte der  Abschlussfilm &quot;Cleveland versus Wall Street&quot; des preisgekroenten Schweizer Dokumentarfilmerfilmers  Jean-Stéphane Bron sorgen, der 21 amerikanische Banken in einem fiktiven Musterprozess vor dem Kadi zerrt. Aus Ohio angereist kommen dazu die afro-amerikanische Bürgeraktivistin Barbara Anderson und der passionierte Film-Anwalt Joshua R. Cohen, der die Anklage gegen den ungezuegelten Kapitalismus fuehrt.

Blax Box : 
Interview: Andreas Ströoehl
Mit: Jean-Stéphane,Bron Joshua R.Cohen,Barbara Anderson
Interview: In Englisch
laufen
In den USA laufen gegen die Deutsche Bank noch Prozesse in obiger Angelegenheit, also keine Fiktion mehr, dies ist auch oder gerade Barbara Anderson zu verdanken.
</description>
    <author>Johann Türk, Dieter M. Knesebeck</author>
    <pubDate>Fri, 04 May 2012 16:55:03 +0200</pubDate>
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    <title>Gunter Demnig-Stolpersteine in Salzburg-2007</title>
    <description>Was in München nicht moeglich, aber anderswo geht, Stolpersteine, hier zeigt sich wieder einmal ein kleingeistiges Hirn eines Münchner Oberbuergermeister Christian Ude, der bis heute den Tellerrand nicht erblickt hat. Darum Stolpersteine auch in Muenchen!!!Jetzt!!</description>
    <author>Johann Türk, Dieter M. Knesebeck</author>
    <pubDate>Wed, 18 Apr 2012 01:34:49 +0200</pubDate>
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    <title>Filmfest Muenchen-Le Havre-Filmmakers Live Extra-2011</title>
    <description>Filmfest Muenchen Le Havre-Filmmakers Live Extra-2011
Andre Wilms - Schauspieler
Blondin Miguel - Schauspieler

Abschlußfilm Filmfest Muenchen 2011: LE HAVRE

Aki Kaurismaeki beschwoert in seinem heiteren Fluechtlingsdrama den Blues und die Menschlichkeit. 
Die Jury des Kritikerverbandes verlieh LE HAVRE den FIPRESCI-Preis in Cannes.</description>
    <author>Johann Türk, Dieter M. Knesebeck</author>
    <pubDate>Wed, 18 Apr 2012 01:26:08 +0200</pubDate>
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    <title>Filmfest Muenchen-Filmmakers Live-2011</title>
    <description>Im Gespraech John Malkovich

Filmmakers Live 27.6.2011 in der Black Box Gasteig.</description>
    <author>Johann Türk, Dieter M. Knesebeck</author>
    <pubDate>Wed, 18 Apr 2012 00:59:37 +0200</pubDate>
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    <title>Gemeinsam gegen rechts - Politische Akademie-Tutzing-Teil 1</title>
    <description>Politische Akademie in Tutzing
Herausforderung Rechtsextremismus - Gemeinsam gegen rechts Aufmaersche in Graefenberg, NPD-Parteitag in Bamberg,Immobilienkaeufe fuer Schulungszwecke: Auf ihrem Feldzug fuer &#8222;national befreite Gebiete&#8220; fassen rechtsextreme Gruppierungen auch in Bayern Fuss. Unsere Tagung in Zusammenarbeit mit der Petra-Kelly-Stiftung soll ermutigen, Gesicht zu zeigen gegen Rechts. Wir beschaeftigen uns mit aktuellen Tendenzen im rechtsextremen Spektrum, Ansaetzen fuer erfolgreiche Gegenstrategien und Fragen wie: Wie sehen &#8222;moderne&#8220; Nazis aus? Welche Rolle spielen Frauen in der Szene? Wie kann man aussteigen?
Teil 1 - Ein Aussteiger erzählt - Manuel Bauer.

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    <author>Johann Türk, Dieter M. Knesebeck</author>
    <pubDate>Wed, 18 Apr 2012 00:49:31 +0200</pubDate>
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    <title>Paul Mentz-Antisemitismuskritik bei Adorno und Horkheimer</title>
    <description>Paul Mentz:
Paul Mentz-Antisemitismuskritik bei Adorno und Horkheimer</description>
    <author>Johann Türk, Dieter M. Knesebeck</author>
    <pubDate>Sun, 18 Mar 2012 21:09:27 +0100</pubDate>
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    <title>Cafe Marat-Muenchen-Martin Loewenberg-2012</title>
    <description>Martin Loewenberg im Cafe Marat in Muenchen, Thalkirchnerstrasse

Martin Loewenberg,12.Mai 1925 in Breslau/Schlesien,ist ein deutscher Widerstandskaempfer gegen den Nationalsozialismus und Verfolgter des Naziregimes, ehemaliger KZ-Haeftling und Ueberlebender des Holocaust. 

Loewenberg war KZ-Haeftling und Zwangsarbeiter, Gruendungsmitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN)und des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes (FDGB). Als NS-Verfolgter und ehemaliger Teilnehmer am antifaschistischen Widerstand berichtet Martin Loewenberg in zahllosen Zeitzeugengespraechen an Schulen und bei Veranstaltungen.
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    <author>Johann Türk, Dieter M. Knesebeck</author>
    <pubDate>Sat, 10 Mar 2012 12:50:26 +0100</pubDate>
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    <title>Filmfest Muenchen-Nach der Stille-2011</title>
    <description>Filmmakers-Live am Filmfest München 2011
Nach der Stille, Dokumentarfilm. Die Antwort einer Isaraelin auf das &quot;Herz von Jenin&quot;
Mit:
Yael Chernobroda, der Witwe des ermordeten Friedensaktivisten Dov Chernobroda.

Regieseurin: Stephanie Buerger, Jule Ott und Manal Abdallah.
Produzenten: Marcus Vetter und Fakhri Hamad,
Andreas Stroehl, Filmfestleiter, Muenchen.

31. Maerz 2002: In Haifa sprengt sich ein palaestinaensischer Selbstmordattentaeter in einem Restaurant in die Luft und toetete dabei 15 Menschen. Unter den Opfern ist der Architekt und Friedensaktivist Dov Chernobroda, der sich zeitlebens für eine Verstaendigung zwischen Juden und Arabern eingesetzt hat. Acht Jahre spaeter entschliesst sich sich seine Witwe Yael die Familie des Attentaeters im Wetjordanland zu besuchen.


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    <author>Johann Türk, Dieter M. Knesebeck</author>
    <pubDate>Mon, 04 Jul 2011 08:03:46 +0200</pubDate>
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    <title>Filmfest Muenchen-2010-Howard Shore</title>
    <description>Filmmakers Live mit Howard Shore
in der Black Box am Gasteig.
Moderation: Andreas Stroehl, Filmfestleiter und 
Matthias Keller Bayerischer Rundfunk
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    <author>Johann Türk, Dieter M. Knesebeck</author>
    <pubDate>Sun, 03 Jul 2011 18:52:34 +0200</pubDate>
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