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  <title>Acting-Art-of-Memory</title>
  <link>http://www.Acting-Art-of-Memory.de</link>
  <description>Acting Art of Memory foerdert die Wahrnehmung der Geschichte und ihrer Ursachen, die Diskussion um Form und Inhalt sowie eine aktive Kultur der Erinnerung. 

Acting-Art-of-Memory supports the perception of history and its underlying causes, the debate on form and content, and a vital culture of remembering.

In this context, publicly perceptible projects which awaken memories of the Nazi period of German history and its continuous international repercussions are centrally relevant.
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  <lastBuildDate>Sat, 25 May 2013 09:48:46 +0200</lastBuildDate>
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  <copyright>Johann Türk, Dieter M. Knesebeck</copyright>
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  <itunes:author>Dieter M. Knesebeck</itunes:author>
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    <title>Wilhelm-Hoegner-Preis Verleihung 2013</title>
    <description>Wilhelm-Hoegner-Preis Verleihung 

Die SPD-Landtagsfraktion verlieh am Montag 29.4. 2013 den Wilhelm-Hoegner-Preis, die Auszeichnung ging an gleich drei Organisationen : &quot;Weisse Rose Stiftung, den Verein &quot;Gegen das Vergessen - fuer Demokratie&quot; und an den Verein  &quot;Bayerische Buendnis fuer Toleranz &#8211; Demokratie und Menschenwuerde schuetzen&quot;. Der Tag der Preisverleihung wurde bewusst gewaehlt, es sollte auch an die 16 SPD-Abgeordneten erinnern, die gegen das ns Ermaechtigungsgesetz unter ihren Fraktionsvorsitzenden Albert Roßhaupter im Landtag gestimmt hatten. Die &quot;Spezialdemokraten&quot; waren damals die einzigen die sich dem ns Ermaechtigungsgesetz widersetzten, so Ude. 
Richtig ist aber auch, dass die Abgeordneten der KPD im Bayerischen Landtag: Hans Beimler, Jakob Boulanger, Fritz Dressel, Viktoria Hoesl, Herbert Mueller, Fritz Schaper, Hans Schiller, Leopold Soellner, Josef Wagner, verhaftet wurden. Mit der Verordnung vom 28. Februar 1933 und den Ausfuehrungsbestimmungen des bayerischen Innenministeriums vom 1. Maerz 1933 kam es zu weiteren Verhaftungen und Hausdurchsuchungen wie zum Verbot der KPD. Nach der Machtuebergabe in Bayern wurden 3000 Frauen und Maenner der KPD und ihren Sympathisanten verhaftet und in das KZ-Dachau verbracht, sie stellten in diesen Monaten  uebrigens den groessten Teil der Haeftlinge. Eine Reihe bekannter Funktionäre wurden gefoltert und ermordet wie Fritz Dressel (1896-1933), LAbg. Josef Goetz (1895-1933), Leonhard Hausmann (1902-1933), Walter Haebich (1904-1934 Redakteur des bayerischen Parteiorgans &quot;Neue Zeitung&quot;) und der RAg Franz Stenzer (1900-1933).
Auch sollte man auf Udes Zwischentoene achten, da wird zwar von der Ausrufung des  Freistaats Bayern berichtet, wohlweislich aber den Name Kurt Eisner &#8211; erster freier gewaehlter Ministerpraesident, vermieden. Diesen Kurt Eisner hat man notgedrungener Weise in spezialdemokratischer Manier okkupiert und in einem  &quot;Glaskasten&quot;  vor der bayerischen SPD-Zentrale am Oberanger gepackt.  Hier nochmals zur Erinnerung: Auers Blumengruesse an den Eisner-Moerder Graf Arco nicht zu vergessen!

Welche Botschaft will uns Ude mit seiner &quot;Warnung&quot; an die Anwesenden: &quot; die Erinnerungskultur an den Terror im Dritten Reich, duerfe nicht zum Selbstzweck werden&quot; uebermitteln, vielleicht eine Entschuldigung an das Vergangene? Und weiter in seinen Ausfuehrungen betont Ude: &quot;... ich glaube das wir den Taetern die Auseinandersetzung noch haetten zu Lebzeiten zumuten  sollen und das auch viele Opfer haetten erleben sollen das sie als Opfer wahrgenommen und nicht verdraengt werden . . .&quot; 
Wenn Ude ueber die NSDAP-Mitgliedschaft eines Bundeskanzler, ueber die Vergangenheit eines Bayerischen Kultusminister &#8211; der seine Vergangenheit noch nicht bewaeltigt hat und nicht bewaeltigen wollte &#8211; spricht, das scheint eine Sehnsucht zu sein sich mit einer quaelenden Vergangenheit die immer auch quaelende Fragen an die eigene Person, die eigene Ortschaft, den eigenen Berufsstand richtet, einfach aus dem Weg zu gehen, lieber zu verdraengen, als die Qualen fortzusetzen. Herr Oberbuergermeister verdraengen sie nichts, sprechen sie  ueber ihren Vater Karl Ude und seine Nazi-Vergangenheit, seine Schreibtisch-Taeterschaft fuer das Nazi-Regime! Karl Ude hat sich in Interviews und Anfragen ueber seine Zeit zwischen 1933 und 1945 immer geweigert sich zu seinen Texten und Aufsaetze zu aeussern! Christian Ude sein Sohn, Oberbuergermeister der Landeshauptstadt Muenchen verweigert jede Antwort auf Anfragen, warum wohl?! Wer im Glahaus sitzt werfe nicht den ersten Stein und deren Steine haben sie schon zu viele geworfen, bis heute Herr Oberbuergermeister!

DMK
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    <author>Johann Türk, Dieter M. Knesebeck</author>
    <pubDate>Mon, 06 May 2013 01:29:32 +0200</pubDate>
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    <title>79. Jahrestag der Buecherverbrennung,10. Mai,2012-Leonhard Frank</title>
    <description>Zur Erinnerung an die Buecherverbrennung der Nazis und ihrer akademischen Sympathisanten von 1933: &quot;Muenchen liest - aus verbrannten Buechern&quot; und Brandfleck auf dem Elisabeth Castonier-Platz, Muenchen. Der Koenigsplatz heißt jetzt Elisabeth-Castonier-Platz!

Es liest Mark und Rolf Ortmann, zum 79. Jahrestag der Buecherverbrennung, 2012, am Elisabeth Castonier-Platz , vor der Antikensammlung in Muenchen.

Aus: Leonhard Frank.

Der Kuenstler Wolfram P. Kastner hatte auf dem Elisabeth-Castonier-Platz vor der Antikensammlung (an der Stelle der Buecherverbrennung der Nazis und ihrer Sympathisanten von 1933) wieder eine Brandspur in den Rasen gebrannt - damit kein Gras über die Erinnerung an den Beginn der Brandstiftung waechst, die im Brand der Synagogen, Staedte und Menschen endete.</description>
    <author>Johann Türk, Dieter M. Knesebeck</author>
    <pubDate>Sat, 23 Jun 2012 10:06:44 +0200</pubDate>
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    <title>76. Jahrestag der Buecherverbrennung-10. Mai 2009-Masha Kaleko</title>
    <description>Zur Erinnerung an die Buecherverbrennung der Nazis und ihrer akademischen Sympathisanten von 1933: &quot;Muenchen liest - aus verbrannten Buechern&quot; und Brandfleck auf dem Elisabeth Castonier-Platz, Muenchen. Der Koenigsplatz heißt jetzt Elisabeth-Castonier-Platz!

Es liest Gabi Hinterstoisser, zum 76. Jahrestag der Buecherverbrennung, 2012, am Elisabeth Castonier-Platz , vor der Antikensammlung in Muenchen.

Aus: Masha Kaleko.

Der Kuenstler Wolfram P. Kastner hatte auf dem Elisabeth-Castonier-Platz vor der Antikensammlung (an der Stelle der Buecherverbrennung der Nazis und ihrer Sympathisanten von 1933) wieder eine Brandspur in den Rasen gebrannt - damit kein Gras über die Erinnerung an den Beginn der Brandstiftung waechst, die im Brand der Synagogen, Staedte und Menschen endete.
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    <author>Johann Türk, Dieter M. Knesebeck</author>
    <pubDate>Sat, 23 Jun 2012 10:04:23 +0200</pubDate>
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    <title>79. Jahrestag der Buecherverbrennung-10. Mai 2012-Mascha Kaleko</title>
    <description>Zur Erinnerung an die Buecherverbrennung der Nazis und ihrer akademischen Sympathisanten von 1933: &quot;Muenchen liest - aus verbrannten Buechern&quot; und Brandfleck auf dem Elisabeth Castonier-Platz, Muenchen. Der Koenigsplatz heißt jetzt Elisabeth-Castonier-Platz!

Es liest Martin Pfisterer, zum 79. Jahrestag der Buecherverbrennung, 2012, am Elisabeth Castonier-Platz , vor der Antikensammlung in Muenchen.

Aus: Leonhard Frank.

Der Kuenstler Wolfram P. Kastner hatte auf dem Elisabeth-Castonier-Platz vor der Antikensammlung (an der Stelle der Buecherverbrennung der Nazis und ihrer Sympathisanten von 1933) wieder eine Brandspur in den Rasen gebrannt - damit kein Gras über die Erinnerung an den Beginn der Brandstiftung waechst, die im Brand der Synagogen, Staedte und Menschen endete.
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    <author>Johann Türk, Dieter M. Knesebeck</author>
    <pubDate>Sat, 23 Jun 2012 10:01:18 +0200</pubDate>
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    <title>Kein Platz fuer Nazis in Landshut mit Michael Lerchenberg</title>
    <description>Kein Platz fuer Nazis in Landshut mit Michael Lerchenberg und dem Pan Toa Orchester.

Eine Lichterkette vor dem Landshuter Rathaus, eine Initiative des &quot;Runden Tisches gegen Rechts Landshut&quot;.</description>
    <author>Johann Türk, Dieter M. Knesebeck</author>
    <pubDate>Wed, 20 Jun 2012 13:29:51 +0200</pubDate>
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    <title>79.Jahrestag der Buecherverbrennung,10.Mai,2012-Magnus Hirschfeld</title>
    <description>79.Jahrestag der Buecherverbrennung,10.Mai,2012-Magnus Hirschfeld
Zur Erinnerung an die Buecherverbrennung der Nazis und ihrer akademischen Sympathisanten von 1933: &quot;Muenchen liest - aus verbrannten Buechern&quot; und Brandfleck auf dem Elisabeth Castonier-Platz, Muenchen. 

Es liest: Dietmar Holzapfel, zum 79. Jahrestag der Buecherverbrennung, 2012, am Elisabeth Castonier-Platz , vor der Antikensammlung in Muenchen. 
Aus: Magnus Hirschfeld

http://www.hirschfeld.in-berlin.de/index.html

Der Kuenstler Wolfram P. Kastner hatte auf dem Elisabeth-Castonier-Platz vor der Antikensammlung (an der Stelle der Buecherverbrennung der Nazis und ihrer Sympathisanten von 1933) wieder eine Brandspur in den Rasen gebrannt - damit kein Gras über die Erinnerung an den Beginn der Brandstiftung waechst, die im Brand der Synagogen, Staedte und Menschen endete.
</description>
    <author>Johann Türk, Dieter M. Knesebeck</author>
    <pubDate>Mon, 18 Jun 2012 00:14:09 +0200</pubDate>
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    <title>Bayerntrojaner im Bayerischen Landtag</title>
    <description>O'zapft is' ... 

Der Bayern-Trojaner und die Grenzen staatlicher Ueberwachung.

Eine Veranstaltung der Buendnis 90 /Die Gruenen im Bayerischen Landtag, 2011.
Susanna Tausendfreund, innenpolitische Sprecherin Buendnis 90 /Die Gruenen in Bayern. Mit einer gut besetzten Expertenrunde und einem absolut fachmaennischen Publikum. ueberraschend hier die Anhaenger der Piraten, Bravo! Die anschließende Podiumsdiskussion topp!

Eine gutbesetzte Expertenrunde mit:

1. Florian Albrecht, Universitaet Passau, rechtliche Analyse,
2. Dr. Julius Mittenzwei, Chaos Computer Club,
3. Peter Dathe, Praesident des Landeskriminalamtes Bayern,
4. Dr. Thomas Petri, Bayerischer Landesbeauftragter fuer den Datenschutz.
5. Podiumsdiskussion

Hier geht es um den Verfassungswidrigen Einsatz von Trojaner in Bayern. Der Chaos Computer Club (CCC) hat am 8. Oktober 2011 die Analyse einer Trojaner-Software veroeffentlich, die - wie zwischenzeitlich durch das Bayerischer Staatsministerium des Innern bestaetigt wurde - durch Bayerische Behoerden zum Einsatz gekommen ist und die ueber Funktionen verfuegen soll, die gegen verfassungsrechtliche Vorgaben verstoßen. 

Diese Schadsoftware verfuegt ueber umfangreiche grundrechtswidrige Ausspaehfunktionen und widerspricht somit den Vorgaben des Bundesverfassungsgericht hat in diesem sensiblen Bereich besonders hohe Anforderungen an die Verfassungskonformitaet der Maßnahmen gesetzt, die durch die analysierte Software nicht erfuellt werden.

Ans Licht gekommen ist, das Landeskriminalamt in Bayern hat nachweislich in mindestens fünf Faellen Computer mit Trojaner ausgeforscht und dabei auch Screenshot-Funktion durch das Landeskriminalamt ist unakzeptabel. 
Das Landgericht Landshut hat diese Maßnahme in einem dieser Faelle explizit fuer rechtswidrig erklaert. 

Die Bayerische Staatsregierung will dennoch auf diese Form der Computerueberwachung nicht verzichten (!), sondern in kuenftigen Faellen die Art und Weise der Quellen- Telekommunikationsueberwachung naeher konkretisieren und es auf eine gerichtliche Klaerung ankommen lassen.

Hier stellt sich die Frage, welche Rechtsauffassung vertritt die Bayerische Staatsregierung hinsichtlich der Verfassungskonformitaet des Einsatzes dieser Software? 
Und was machen die abgegriffenen Daten in den USA? 

Und wieder spielt die &quot;Ordnungszelle&quot; Bayern die Vorreiterrolle fuer Demokratieabbau hin zum Schueffelstaat, wie beim Versammlungsgesetz.

Sollte mal das Laptop am Flughafen konfisziert werden aufpassen, es koennte unter Umstaenden ein Bundestrojaner sein..... sonst geht's ab in die harte Diktatur, die weiche haben wir schon, oder?



</description>
    <author>Johann Türk, Dieter M. Knesebeck</author>
    <pubDate>Tue, 12 Jun 2012 22:15:33 +0200</pubDate>
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    <title>79. Jahrestag der Buecherverbrennung,10.Mai,2012-Friedrich Hollaender</title>
    <description>Zur Erinnerung an die Buecherverbrennung der Nazis und ihrer akademischen Sympathisanten von 1933: &quot;Muenchen liest - aus verbrannten Buechern&quot; und Brandfleck auf dem Elisabeth Castonier-Platz, Muenchen. Der Koenigsplatz heißt jetzt Elisabeth-Castonier-Platz!

Es liest/singt  Assunta Tamelleo, zum 79. Jahrestag der Buecherverbrennung, 2012, am Elisabeth Castonier-Platz , vor der Antikensammlung in Muenchen.

Aus: Friedrich Hollaender

Der Kuenstler Wolfram P. Kastner hatte auf dem Elisabeth-Castonier-Platz vor der Antikensammlung (an der Stelle der Buecherverbrennung der Nazis und ihrer Sympathisanten von 1933) wieder eine Brandspur in den Rasen gebrannt - damit kein Gras über die Erinnerung an den Beginn der Brandstiftung waechst, die im Brand der Synagogen, Staedte und Menschen endete.
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    <author>Johann Türk, Dieter M. Knesebeck</author>
    <pubDate>Tue, 22 May 2012 22:26:28 +0200</pubDate>
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    <title>79. Jahrestag der Buecherverbrennung, 10. Mai, 2012- Erich Muehsam</title>
    <description>Zur Erinnerung an die Buecherverbrennung der Nazis und ihrer akademischen Sympathisanten von 1933: &quot;Muenchen liest - aus verbrannten Buechern&quot; und Brandfleck auf dem Elisabeth Castonier-Platz, Muenchen. Der Koenigsplatz heißt jetzt Elisabeth-Castonier-Platz!

Es lesen Schuelerinnen und Schueler der Rudolf-Steiner Schule,Schwabing zum 79. Jahrestag der Buecherverbrennung, 2012, am Elisabeth Castonier-Platz , vor der Antikensammlung in Muenchen.

Aus: Erich Muehsam, Erich Kaestner, Bert Brecht

Der Kuenstler Wolfram P. Kastner hatte auf dem Elisabeth-Castonier-Platz vor der Antikensammlung (an der Stelle der Buecherverbrennung der Nazis und ihrer Sympathisanten von 1933) wieder eine Brandspur in den Rasen gebrannt - damit kein Gras über die Erinnerung an den Beginn der Brandstiftung waechst, die im Brand der Synagogen, Staedte und Menschen endete.

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    <author>Johann Türk, Dieter M. Knesebeck</author>
    <pubDate>Tue, 22 May 2012 22:23:00 +0200</pubDate>
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  <item>
    <title>79. Jahrestag der Buecherverbrennung, 10. Mai, 2012-Erich Kaestner</title>
    <description>Zur Erinnerung an die Buecherverbrennung der Nazis und ihrer akademischen Sympathisanten von 1933: &quot;Muenchen liest - aus verbrannten Buechern&quot; und Brandfleck auf dem Elisabeth Castonier-Platz, Muenchen. 

Es lesen Schülerinnen und Schueler der Grundschule am Pfanzeltplatz, München, zum 79. Jahrestag der Buecherverbrennung, 2012, am Elisabeth Castonier-Platz, vor der Antikensammlung in Muenchen. 
Aus: Erich Kaestner, Lyrische Hausapotheke, Der Kleine Mann (Kinderbuch)

Der Kuenstler Wolfram P. Kastner hatte auf dem Elisabeth-Castonier-Platz vor der Antikensammlung (an der Stelle der Buecherverbrennung der Nazis und ihrer Sympathisanten von 1933) wieder eine Brandspur in den Rasen gebrannt - damit kein Gras über die Erinnerung an den Beginn der Brandstiftung waechst, die im Brand der Synagogen, Staedte und Menschen
endete.
</description>
    <author>Johann Türk, Dieter M. Knesebeck</author>
    <pubDate>Sat, 12 May 2012 00:33:34 +0200</pubDate>
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    <title>79. Jahrestag der Buecherverbrennung, 10. Mai, 2012-Paul Kornfeld</title>
    <description>Zur Erinnerung an die Buecherverbrennung der Nazis und ihrer akademischen Sympathisanten von 1933: &quot;Muenchen liest - aus verbrannten Buechern&quot; und Brandfleck auf dem Elisabeth Castonier-Platz, Muenchen. 

Es liest Judith Heitkamp zum 79. Jahrestag der Buecherverbrennung, 2012, am Elisabeth Castonier-Platz , vor der Antikensammlung in Muenchen.
Paul Kornfeld: Aus Blanche oder das Atelier im Garten.

Der Kuenstler Wolfram P. Kastner hatte auf dem Elisabeth-Castonier-Platz vor der Antikensammlung (an der Stelle der Buecherverbrennung der Nazis und ihrer Sympathisanten von 1933) wieder eine Brandspur in den Rasen gebrannt - damit kein Gras über die Erinnerung an den Beginn der Brandstiftung waechst, die im Brand der Synagogen, Staedte und Menschen endete.
</description>
    <author>Johann Türk, Dieter M. Knesebeck</author>
    <pubDate>Fri, 11 May 2012 00:54:43 +0200</pubDate>
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    <title>79. Jahrestag der Buecherverbrennung,10. Mai,2012-Walter Mehring</title>
    <description>Zur Erinnerung an die Buecherverbrennung der Nazis und ihrer akademischen Sympathisanten von 1933: &quot;Muenchen liest - aus verbrannten Buechern&quot; und Brandfleck auf dem Elisabeth-Castonier-Platz, Muenchen. 

Es liest Claus-Peter Lickfeld zum 79. Jahrestag der Buecherverbrennung, 2012, am Elisabeth-Castonier-Platz , vor der Antikensammlung in Muenchen. 
Aus: Walter Mehring.

Der Kuenstler Wolfram P. Kastner hatte auf dem Elisabeth-Castonier-Platz vor der Antikensammlung (an der Stelle der Buecherverbrennung der Nazis und ihrer Sympathisanten von 1933) wieder eine Brandspur in den Rasen gebrannt - damit kein Gras über die Erinnerung an den Beginn der Brandstiftung waechst, die im Brand der Synagogen, Staedte und Menschen endete.
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    <author>Johann Türk, Dieter M. Knesebeck</author>
    <pubDate>Fri, 11 May 2012 00:53:15 +0200</pubDate>
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    <title>79. Jahrestag der Buecherverbrennung, 10. Mai, 2012-Maria Leitner</title>
    <description>Zur Erinnerung an die Buecherverbrennung der Nazis und ihrer akademischen Sympathisanten von 1933: &quot;Muenchen liest - aus verbrannten Buechern&quot; und Brandfleck auf dem Elisabeth Castonier-Platz, Muenchen. Der Koenigsplatz heißt jetzt Elisabeth-Castonier-Platz!

Es liest Julia Killet zum 79. Jahrestag der Buecherverbrennung, 2012, am Elisabeth Castonier-Platz , vor der Antikensammlung in Muenchen.
Maria Leitner: Aus einer Reportage.

Maria Leitner - verfolgt vergessen verbrannt. 
Geboren 19. Januar 1892 in Varadin, Ungarn; Gestorben 14. März 1942 in Marseille, war eine deutschsprachige ungarische Journalistin und Schriftstellerin.

Der Kuenstler Wolfram P. Kastner hatte auf dem Elisabeth-Castonier-Platz vor der Antikensammlung (an der Stelle der Buecherverbrennung der Nazis und ihrer Sympathisanten von 1933) wieder eine Brandspur in den Rasen gebrannt - damit kein Gras über die Erinnerung an den Beginn der Brandstiftung waechst, die im Brand der Synagogen, Staedte und Menschen endete.
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    <author>Johann Türk, Dieter M. Knesebeck</author>
    <pubDate>Fri, 11 May 2012 00:51:14 +0200</pubDate>
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    <title>2011-Protest in Muenchen-Und was bleibt vom Protest?</title>
    <description>Diskussion &#8222;Und was bleibt vom Protest? Die Bestaende in Archiven und
Museen&#8220;.Eine Veranstaltungen im Rahmen von &#8222;Protest in Muenchen seit 1945&#8220;.

Mit: Dr.Isabella Fehle, Leiterin des Muenchner Stadtmuseums,
Guenther Gerstenberg,Autor:http://protest-muenchen.sub-bavaria.de/
http://www.arbeiterarchiv.de/
Dr. Klaus Lankheit, Institut für Zeitgeschichte, Muenchen,
Dr. Michael Stephan, Leiter des Stadtarchivs Muenchen,
Moderation: Dr.Angelika Baumann, Kulturreferat der LH Muenchen.

Im Briefwechsel (2011), zu den Archivgesetzen in Deutschland: Dr. Simon, Uni-Tuebingen (Germanisten im Dritten Reich):

&quot;Ich saß seinerzeit in einer Kommission zur Beratung der Politiker für
die anstehenden Archivgesetze. Daran waren auch Vertreter der
Journalisten beteiligt. Diese fragte ich schon damals, warum sie nicht
darauf draengen, dass außer den Wissenschaftlern auch die Medien von
bestimmten restriktiven Regelungen ausgenommen werden. Die sagten
damals nur: Da finden wir schon einen Weg. Ich vermute, dass die
Medien den Zugang ueber Kollegen finden, die promoviert sind oder mit
Wissenschaftlern befreundet sind, als deren Mitarbeiter sie dann
fungieren. 

Inzwischen gibt es das Informationsfreiheitsgesetz. Das nahm sich das
entsprechende amerikanische urspruenglich zum Vorbild.In Amerika gibt
es allerdings keinen gesetzlichen Datenschutz.
In Deutschland unterstellte man aber hinterfotzigerweise die Informationsfreiheit dem Datenschutz.Das wurde in der Oeffentlichkeit kaum diskutiert.Nicht nur in dieser Hinsicht versagten da mal wieder die Medien. Da der Datenschutz sich aber in Bezug auf das 3. Reich als Nazischutz erweist, hat man hier also den Bock zum Gaertner gemacht oder
schlimmer. Sie koennen sich also auch nicht auf das Informationsfreiheitsgesetz berufen&quot;.

&quot;Der Zugang zum Berlin Document Center, dessen Millionen von
Personalakten 1994 dem Bundesarchiv uebergeben wurden, war fuer Deutsche
uebrigens weitaus strenger reglementiert. Das musste naemlich vom Bonner
Innenministerium (sprich: BND) genehmigt werden. Da gab es (auch
linke) Wissenschaftler, die nicht zugelassen wurden&quot;. 

So wird Nazi-Schutz zum Datenschutz, oder anders ausgedrueckt: Die Archive verkommen zu staatlichen Muelldeponien!

Bis heute werden die Eichmann - Adenauer-Akten unter Verschluss gehalten!! Siehe auch dazu, die Seite der Journalistin Gaby Weber: http://www.gabyweber.com/

Der Adenauer-Klüngel wie die Verdraengung hat sich bis heute gehalten!!

!!In Deutschland hat schon laengst die Verwaltung der Vergangenheit begonnen!!




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    <author>Johann Türk, Dieter M. Knesebeck</author>
    <pubDate>Tue, 08 May 2012 12:10:31 +0200</pubDate>
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    <title>78. Jahrestag der Buecherverbrennung, 10. Mai, 2011-Mascha Kaleko</title>
    <description>Es liest Maria Duic zum 78. Jahrestag der Buecherverbrennung, 2011, Koenisgsplatz, vor der Antikensammlung in Muenchen.
Aus: Mascha Kaleko, Drei Gedichte.</description>
    <author>Johann Türk, Dieter M. Knesebeck</author>
    <pubDate>Mon, 07 May 2012 01:35:36 +0200</pubDate>
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    <title>78. Jahrestag der Buecherverbrennung, 10. Mai, 2011-Franz Blei</title>
    <description>78. Jahrestag der Buecherverbrennung, 10. Mai, 2011-Franz Blei
Es liest Thomas Raff zum 78. Jahrestag der Buecherverbrennung, 2011, Koenisgsplatz, vor der Antikensammlung in München.
Aus: Franz Blei

Franz Blei, 18. Jaenner 1871 in Wien;  10. Juli 1942 in Westbury, New York, USA war ein oesterreichischer Schriftsteller, Uebersetzer und Literaturkritiker.
Sein bekanntestes Werk als Schriftsteller und Kritiker ist das große Bestiarium der deutschen Literatur, erstmals 1920 in Muenchen, ab 1922 bei Rowohlt.
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    <author>Johann Türk, Dieter M. Knesebeck</author>
    <pubDate>Mon, 07 May 2012 01:16:52 +0200</pubDate>
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    <title>78. Jahrestag der Buecherverbrennung, 10. Mai, 2011-Konrad Merz</title>
    <description>Es liest Cornelia Lutz-Mastrojanni zum 78. Jahrestag der Buecherverbrennung, 2011, Koenisgsplatz, vor der Antikensammlung in München.
Aus: Konrad Merz, Ein Mensch faellt aus Deutschland. Aufzeichnungen und Briefe aus dem Exil,1934.

Konrad Merz, 2. April 1908 in Berlin als Kurt Lehmann- 3. Dezember 1999 in Purmerend, Niederlande, war ein deutsch-niederlaendischer Schriftsteller und juedischer Emigrant. Er verdiente sich seinen Lebensunterhalt unter anderem als Gaertner, schrieb nebenbei jedoch auch kleinere Zeitungsartikel. In Holland nahm er den Namen Konrad Merz an.


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    <author>Johann Türk, Dieter M. Knesebeck</author>
    <pubDate>Mon, 07 May 2012 00:59:36 +0200</pubDate>
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    <title>78. Jahrestag der Buecherverbrennung, 10. Mai, 2011-Stefan Zweig</title>
    <description>Es liest der Bayerische Staatsminister Dr. Wolfgang Heubisch zum 78. Jahrestag der Buecherverbrennung, 2011, Koenisgsplatz, vor der Antikensammlung in Muenchen.
Aus: Stefan Zweig, 24 Stunden aus dem Leben einer Frau, aus Verwirrung der Gefuehle 1927 Stefan Zweig.
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    <author>Johann Türk, Dieter M. Knesebeck</author>
    <pubDate>Sun, 06 May 2012 23:34:34 +0200</pubDate>
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    <title>Hausbergverbot in Suedkaernten-Der Alpenverein und die Juden-2011</title>
    <description>Der Alpenverein bezeichnet sich heute als parteiunabhaengig und unpolitisch. Dass das keineswegs immer so war - daran erinnerte eine Kunstaktion am Villacher Hausberg Dobratsch vergangenes Wochenende. Schon vor 90 Jahren fuehrte der Villacher Alpenverein den Arierparagraphen ein. Juden wurde daraufhin der Eintritt ins Gipfelhaus am Dobratsch verboten, man versuchte den Namen Villacher Alpe statt der slowenischen Bezeichnung  Dobrac&#780; zu etablieren. 2011 stellt sich der Villacher Alpenverein endlich diesem dunklen Kapitel in seiner eigenen Geschichte. 
Michael Gams war fruer Radio FRO bei der Kunstaktion am Dobratsch dabei. 

Mit Wolfram P. Kastner.</description>
    <author>Johann Türk, Dieter M. Knesebeck</author>
    <pubDate>Sun, 06 May 2012 00:01:50 +0200</pubDate>
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    <title>Roma und Sinti in Oesterreich eine Spurensuche</title>
    <description>Anfang Mai gingen Studierende der Vergleichenden Literaturwissenschaften und der Politikwissenschaften der Uni Innsbruck, unter der Leitung von Dr. Beate Eder-Jordan und Prof. Erika Thurner, auf Exkursion zum Thema &quot;Kulturkontakt konkret: Roma und Sinti in Oesterreich. Kulturelles Gedaechtnis und Gedenkpolitik&quot; nach Oberoesterreich und Salzburg auf den geschichtlichen und aktuellen Spuren von Roma und Sinti.Die Radiosendung &#8222;Roma und Sinti in Oesterreich- eine Spurensuche&quot; gibt vielfaeltige Einblicke und Eindruecke dieser Reise wieder. Erich Hackl spricht über seinen Roman &#8222;Abschied von Sidonie&quot;,Hintergruende und Folgen seiner Auseinandersetzung mit einem Stueck oesterreichischer Geschichte. Auch der Autor Ludwig Laher hat sich an ein unberuehrtes Kapitel oesterreichischer Vergangenheit gewagt. Er las aus seinem Roman &#8222;Herzfleischentartung&quot; und stellte sich den Fragen der Studierenden. Weiters sprachen wir mit Gitta Martl und Nicole Sevik vom Linzer Roma Verein &#8222;ketani&quot; ueber die aktuelle Situation von (reisenden) Roma und Sinti in Oesterreich. Sie lesen Auszüge aus ihrem Buch &#8222;Uns hat es nicht geben sollen&quot;.In diesem Buchprojekt erzaehlen drei Generationen von Sinti Frauen aus ihrem Leben. Das Augenmerk wird auf die Grossmutter Rosa Winter gelegt,die,als eine der ganz wenigen, die KZs der Nazis ueberlebte. Zum Schluss wird den Problemen reisender Romagruppen in Tirol nachgegangen, und die Frage gestellt, ob ein Durchreiseplatz, wie es ihn in Oberoesterreich bereits gibt,moeglich waere. Hinterlasse eine Antwort. 
Freiland:
RedakteurInnen: Studierende Der Vergleichenden Literaturwissenschaften Und Der Politikwissenschaften Der Uni Innsbruck, Unter Der  Leitung Von Dr. Beate Eder-Jordan Und Prof. Erika Thurner.
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    <author>Johann Türk, Dieter M. Knesebeck</author>
    <pubDate>Sat, 05 May 2012 23:25:17 +0200</pubDate>
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